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Chavez verfehlt Ziel bei Regionalwahlen

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Chavez verfehlt Ziel bei Regionalwahlen

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Die Opposition feiert. Denn bei den Regionalwahlen in Venezuela hat Staaspräsident Hugo Chavez sein selbstgesecktes Ziel nicht erreicht: Die Opposition hat die Gouverneurswahlen in fünf von insgesamt 22 Bundesstaaten gewonnen. Linksnationalist Chavez wollte alle Gouverneurs-Posten für seine Vereinte Sozialistische Partei gewinnen. Er wertete das Wahlergebnis dennoch positiv. Die Menschen hätten ihm gesagt, gehe denselben Weg weiter, den Weg des Sozialismus. Die Opposition wird künftig in zwei strategisch sehr wichtigen Regionen des Landes das Sagen haben: sie eroberte die Macht im Bundesdistrikt Caracas und wird im westlichen Erdölbundesstaat Zulia weiter den Gouverneur stellen. Antonio Ledezma, der das Bürgereisteramt in der Hauptstadt Caracas gewann, forderte Chavez zur Zusammenarbeit auf. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 65,5 Prozent.
Gewählt wurden 22 Gouverneure und mehr als 300
Bürgermeister.