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Bush in Afghanistan: "Es gibt noch viel zu tun."

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Bush in Afghanistan: "Es gibt noch viel zu tun."

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Bei seinem Abschiedsbesuch in Afghanistan hat US-Präsident George W. Bush die Fortschritte des Landes seit dem US-geführten Einmarsch vor sieben Jahren betont. Zugleich sagte Bush nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Kabul, es sei noch viel zu tun.

“Die Taliban haben das afghanische Volk fertig gemacht”, sagte Bush. “Aber sie sind jetzt nicht mehr an der Macht. Gibt es noch mehr zu tun? Selbstverständlich. Die Taliban sind nicht vernichtet, sie sind lediglich nicht mehr an der Macht.” Vor seinem Treffen mit Karsai hatte Bush Soldaten auf der US-Basis Bagram nördlich von Kabul besucht. 31.000 amerikanische Frauen und Männer in Uniform sind zur Zeit in Afghanistan stationiert. Hochrangige Militärs fordern weitere 20.000 Soldaten, um dem Taliban-Terror Herr zu werden. Auf einer Pressekonferenz zuvor in der irakischen Hauptstadt Bagdad schleuderte ein Reporter Schuhe auf den amerikanischen Präsidenten und rief: “Das ist Dein Abschiedskuss, Du Hund.” Er wurde festgenommen. Der irakische Fernsehsender, für den der Mann arbeitet, forderte die Freilassung des Journalisten.