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Israel dementiert Berichte über getötete Soldaten

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Israel dementiert Berichte über getötete Soldaten

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Unterstützt von Kampfhubschraubern waren gestern Abend tausende israelische Soldaten in den Gazastreifen einmarschiert. Nur Stunden zuvor hatte israelische Artillerie das Gebiet unter Beschuss genommen, vermutlich um Minenfelder zu beseitigen.

Ziel ist laut Regierung, jene Gebiete zu kontrollieren, aus denen die meisten Raketen abgefeuert werden. Auch das einwöchige Bombardement aus der Luft hatte den Beschuss nicht stoppen können. Die Luftangriffe fortgesetzt. Ein Treibstoffdepot ging in Flammen auf. Israel hatte mehr als 6000 Reservisten einberufen. Zehntausende weitere sollen israelischen Medien zufolge den Marschbefehl erhalten haben. Die Hamas drohte Israel mit einer harten Antwort auf die Bodenoffensive. Sie soll über viele tausend Kämpfer verfügen und sich der Armee zufolge gut auf die Offensive vorbereitet haben. Medienberichte über Tote auf israelischer Seite wies das Militär zurück. Einem Sprecher zufolge wurden bislang 30 Soldaten verletzt, zwei davon schwer.