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Richardson will nicht Handelsminister werden

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Richardson will nicht Handelsminister werden

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Der designierte US-Präsident Obama muss – kaum in Washington eingetroffen – gleich neue Entscheidungen treffen, denn Bill Richardson, der eigentlich Handelsminister werden sollte, sagte ab. Der Gouverneur von New Mexiko nannte als Grund gerichtliche Ermittlungen gegen ihn wegen Vetterlnwirtschaft. Er sei unschuldig, wolle aber keine Belastung sein, sagte Richardson.

Obama war aus Chicago, wo er sechzehn Jahre gewohnt hatte, in Washington D.C. eingetroffen. Im Weißen Haus leben noch George W. und Laura Bush. Auch das Blair House, das Gästehaus der Regierung ist voll, so dass die Obamas nun zunächst in einem Luxushotel absteigen, das allerdings schon in Sichtweite zum Weißen Haus liegt. Die beiden Obama-Töchter gehen auch schon in Washington zur Schule – in die gleiche Schule, in der bereits Chelsea Clinton und die Nixon-Töchter lernten. Der letzte Umzug für die nächsten Jahre, der ins Weiße Haus, steht für die Obamas in gut zwei Wochen auf dem Programm. So weit ist es noch bis zur Amtseinführung.