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Israel beklagt fünf Todesopfer

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Israel beklagt fünf Todesopfer

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Israel beklagt insgesamt fünf Todesopfer. Drei israelische Soldaten sowie ein Offizier wurden nach Angaben der Armee in zwei unterschiedlichen Zwischenfällen jeweils durch eigene Truppen getötet. Sie wurden inzwischen bestattet. Fast 30 Soldaten wurden verletzt. Der israelische Regierungschef Ehud Olmert sagte angesichts der eigenen Verluste, man habe sich nicht der Illusion hingegeben, dass es bei dem Militäreinsatz keine Opfer geben werde. Ziel der Militäraktion sei es, im Süden Israels wieder die Ruhe herzustellen. Der Tod der Soldaten wird bedauert. Dass sie durch die eigenen Truppen ums Leben gekommen seien, sei traurig, sagt eine Einwohnerin aus Aschkelon, der Kampf gegen die Hamas aber müsse weitergehen. Eine der palästinensischen Raketen schlug in Gedera ein, das 45 Kilometer vom Gazastreifen entfernt ist. Ein Kind wurde dabei verletzt. Militär- und Geheimdienstexperten zufolge flogen Kassam-Raketen bisher noch nie so weit.