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Schlechte Konjunkturdaten belasten Börsen

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Schlechte Konjunkturdaten belasten Börsen

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Die größer werdenden Wolken am globalen Konjunkturhimmel haben an den europäischen Börsen die Kauflaune deutlich vertrieben. Frankfurt verlor knapp zwei Prozent, Zürich rund ein Prozent. Schlechte Arbeitsmarktnachrichten aus Deutschland und den USA sowie negative Unternehmensdaten belebten die Nervosität der Anleger. Befürchtet wird, dass die Milliarden schweren Konjunkturpakete die Weltwirtschaft nicht ankurbeln können. Besonders unter Druck gerieten Banken- und Technologietitel. Der Euro stieg. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,3595 Dollar fest. Rohöl kostete in London 47,80 Dollar pro Barrel.