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Aufatmen im Gasstreit

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Aufatmen im Gasstreit

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Russisches Gas fließt wieder in die Ukraine. Um acht Uhr MEZ, so hatte es Gazprom-Chef Alexei Miller dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin versichert, wurden die Pumpen angestellt. Eine knappe Woche nach dem Lieferstopp kann Europa wieder mit russischem Erdgas rechnen. Doch es könnte mindestens ein weiterer Tag vergehen, fürchten Brüsseler Experten, bis das Gas bei den Abnehmern in der EU ankommt. Die Ukraine will nach eigenen Angaben versuchen, die Durchleitungszeit auf 14 bis 16 Stunden zu senken. Beobachter aus der EU und Russland sollen den Transit überwachen. Die Ukraine selbst wird kein Gas erhalten. Der russisch-ukrainische Streit über den Gaspreis und Transitgebühren ist nicht beigelegt.