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Die Augen der Welt auf Obama

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Die Augen der Welt auf Obama

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Die Amtseinführung von Barack Obama war ein weltweites Spektakel. Überall saßen die Menschen vor den Fernsehgeräten, wollten das Ereignis sehen. Wie in der US-Botschaft in Madrid, wo sich mehrere hundert Menschen versammelt hatten, bei einigen überschlugen sich die Gefühle.

Public Viewing auch in Berlin. Unter anderem in einem Nachclub folgten gut 1.ooo Menschen dem Geschehen in Washington. Gesponsert wurde die Fete hier von der US-amerikanischen Botschaft in der deutschen Hauptstadt. Ein Mann erklärte seine Freude so: “Es ist unbeschreiblich. Acht Jahre Albtraum sind zu Ende.” Obamania auch in Frankreich. Die Menschen hegen große Hoffnungen und Erwartungen an den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Emotionen kochten hoch, manchmal flossen Freudentränen im Pariser Rathaus. In Rom war es nicht viel anders. Die Leute trugen Obama T-Shirts und freuten sich an dem neuen Präsidenten. Ein angol-itaíenischer Obamafan rief: “ Viel Glück. Ich hoffe, er macht für uns die Welt ein bisschen besser.” Auch im vom Krieg stark zerstörten Gazastreifen verfolgten Menschen auf den Monitoren die vielbejubelte Vereidigung von Barack Obama. Ebenso im Westjordanland in Ramallah sind die Forderungen und Wünsche an den neuen Präsidenten riesig. Aber genauso in Israel. In Jerusalem fasste eine Frau die Erwartungen für die gesamte Region zusammen: “Für mich ist das ein ganz besonderer Moment. Ich habe große Hoffnungen, für Amerika, für die Welt und für Israel.”