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Massiver Stellenabbau bei Kodak

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Massiver Stellenabbau bei Kodak

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Der US-Fotokonzern Eastman Kodak streicht nach einem Quartalsverlust weltweit bis zu 4500 Stellen. Im laufenden Jahr sollen wegen der Wirtschaftskrise bis zu 18 Prozent aller Jobs im Konzern wegfallen, teilte das Unternehmen in Rochester im Bundesstaat New York mit.

Außerdem würden in diesem Jahr die Gehälter der Beschäftigten eingefroren. Im Schlussquartal 2008 stürzte Kodak unter dem Strich mit rund 100 Millionen Euro ins Minus. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 140 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz fiel um ein Viertel auf 1,6 Milliarden Euro. Kodak hat gerade erst einen harten Umbau mit der Neuausrichtung auf digitale Fotografie hinter sich.