Eilmeldung

Eilmeldung

Klimasatellit schafft's nicht ins All

Sie lesen gerade:

Klimasatellit schafft's nicht ins All

Schriftgrösse Aa Aa

Vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien hat die NASA einen Forschungssatelliten ins All geschossen. Doch kurz nach dem Start der Trägerrakete vom Typ Taurus XL hat es Probleme gegeben, teilte die NASA mit. Eine Verschalung des 213 Millionen Euro teuren Satelitten hatte sich nicht wie geplant gelöst, die Mission ist gescheitert. Der Satellit sollte ursprünglich 750 Kilometer über der Erde positioniert werden. Seine Aufgabe: Daten zu sammeln. Wissenschaftler erhofften sich davon neue Erkenntnisse über den Klimawandel und welche Auswirkungen der CO-2 Ausstoss auf die Erde und die Atmospäre hat.

Das hat nicht geklappt. Ein Sprecher erklärte: “Das ist eine große Enttäuschung für das gesamte Team. Viele Jahre haben sie daran hart gearbeit und wollten den Erfolg. Nicht jeder ist in der Lage soetwas zu schaffen und es ist schwer zu akzeptieren das man scheitern kann.” Mit den Daten sollten auch Klimamodelle neu berechnet werden. Weshalb die NASA-Mission gescheitert ist, ist noch unklar. Einzelheiten wurden bisher nicht bekannt. Nur das der Satellit ins Meer gestürzt ist.