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Verluste der Osteuropabank ziehen Börsen nach unten


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Verluste der Osteuropabank ziehen Börsen nach unten

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 600 Millionen Euro erlitten.

Das auch Osteuropabank bezeichnete Institut begründete dies mit der dramatischen Verschlechterung der Wirtschaftslage. 20 Jahre Reformpolitik seien praktisch ausradiert worden, hiess es. An ihren Investitionsplänen will die EBRD 2009 aber festhalten. Für die europäischen Börsen war dies eine weitere schlechte Nachricht. Entsprechend gaben die Kurse zumeist nach. Frankfurt verlor 1,3 Prozent, Zürich ein halbes Prozent. Auch die schlechten Konjunkturdaten aus Deutschland und Grossbritannien taten ihr übriges, um die Kauflaune zu vertreiben. Der Euro stieg. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs des Euro auf 1,2795 Dollar fest. Das Barrel Brent-Öl kostete in London 44 Dollar.
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