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Prozess um Erpressung von Susanne Klatten beginnt mit Geständnis

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Prozess um Erpressung von Susanne Klatten beginnt mit Geständnis

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Der mutmaßliche Erpresser der Milliardärin Susanne Klatten hat vor dem Landgericht München I ein Geständnis abgelegt. Ein Anwalt verlas eine entsprechende Erklärung des angeklagten Schweizers Helg Sgarbi. Damit könnte Klatten sowie drei weiteren Frauen eine Aussage vor Gericht erspart bleiben. Eines seiner Opfer erinnert sich: Er habe nicht den Eindruck eines Gigolos gemacht, sondern eines Menschen, der viele Interessen habe.

Der Angeklagte soll die Quandt-Erbin Klatten sowie weitere wohlhabende Frauen verführt und dann um Millionenbeträge erleichtert haben. Das Geld soll Sgarbi dem Leiter einer Sekte in Italien gegeben haben. Die Staatsanwaltschaft hält den Sektenführer für einen Mittäter. Jedoch soll ihm in Italien der Prozess gemacht werden.