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Touristenboot in Thailand gesunken

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Touristenboot in Thailand gesunken

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Bei einem Tauchausflug in Thailand ist ein Touristen-Boot mit 30 Menschen an Bord gesunken. Ein Einheimischer und sechs Touristen wurden noch vermisst, darunter ein Deutscher und zwei Schweizer, berichtete die Küstenwache auf der Ferieninsel Phuket. Fischer konnten 15 Ausländer und acht Einheimische aus dem Meer retten.

Das Boot gehörte einer Tauchschule mit deutschem Management. Es war auf dem Rückweg von den Similan-Inseln nach Phuket – eine Strecke von etwa 22 Kilometern – als es kurz vor Mitternacht ein Notsignal aussandte. Daraufhin brach der Funkkontakt ab. Fischer entdeckten am Montagmorgen in der Nähe der Inseln die Überlebenden, die sich über Wasser gehalten hatten, und nahmen sie an Bord. Von dem Boot fehlte jede Spur.