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Clinton sagt Mexico Unterstützung im Kampf gegen Drogenkartelle zu

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Clinton sagt Mexico Unterstützung im Kampf gegen Drogenkartelle zu

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Die USA haben Mexiko weiter Unterstützung im Kampf gegen die Drogenkartelle zugesagt. Zu Beginn ihres Mexiko-Besuches bekräftigte US-Außenministerin Hillary Clinton, die USA seien bereit, die Verantwortung des Kampfes gegen die mächtigen Verbrecherorganisationen zu teilen. Washington hat Mexiko und den Staaten Mittelamerikas in der sogenannten Merida-Initiative Hilfen in Milliardenhöhe bei der Bekämpfung der Kartelle zugesagt. Clinton sagte nach einem Gespräch mit Mexikos Präsidenten Felipe Calderón und Außenministerin Patricia Espinosa, die mexikanische Regierung habe klargemacht, dass sie im Kampf gegen Drogenschmuggler mehr Hubschrauber benötige. Sie sei zufrieden zu sagen, dass die Obama-Administration eng mit dem Kongress zusammenarbeite, um weitere 80 Millionen Dollar für Black-Hawk-Helikopter zur Verfügung stellen zu können. Espinosa sagte, die US-Sicherheitsmaßnahmen für die gemeinsame Grenze seien “deckungsgleich” mit den Bemühungen Mexikos, die durch Drogen- und Waffenhandel gefährdete Sicherheit in der Region wiederherzustellen. Wie es hieß, wollen die USA unter anderem die Polizeieinheiten an der Grenze verdoppeln. Die Polizeikräfte, die mit mexikanischen Sicherheitskräften zusammenarbeiteten, sollen sogar vervierfacht werden. Außerdem werden alle Autos, die über die Grenze in die USA kommen, stärker kontrolliert.