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Spesenaffäre: Innenministerin rechnet Sex-Filme ab

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Spesenaffäre: Innenministerin rechnet Sex-Filme ab

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Die britische Innenministerin Jacqui Smith hat “versehentlich” die Kosten für zwei Sexfilme aus dem Bezahlfernsehn als Spesen abgerechnet. Ihr Ehemann hatte die Filme während ihrer Abwesenheit angesehen.

“Ich entschuldige mich in aller Form für die Probleme, dich ich Jaqui bereitet habe. Ich verstehe, dass mein Verhalten die Menschen verärgert und beleidigt. Man hätte das nie abrechnen dürfen und ich habe den Betrag überwiesen”, entschuldigte sich Ehemann Richard Timney am Sonntag öffentlich. Timney arbeitet für Smith als Referent. Die elf Euro für die beiden Filme waren nach einem Bericht des Sunday Express in der Kabelfernsehrechnung über 72 Euro enthalten. Diese, so die Innenministerin, sei versehentlich zusammen mit der dienstlichen Internetverbindung als Spesen abgerechnet worden. Dass Smith über ihrern Ehemann ziemlich verärgert sei, beschreibe “nicht annähernd” die Stimmung der Ministerin, hieß es in ihrem Umkreis.