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Brown und Obama betonen Geschlossenheit der G20

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Brown und Obama betonen Geschlossenheit der G20

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Im Vorfeld des Treffens der wichtigsten Industrienationen G20 sind in London US-Präsident Barack Obama und Großbritanniens Premierminister Gordon Brown zu einem Gespräch zusammengekommen. Anschließend betonten sie vor allem die Notwendigkeit, gemeinsam gegen Protektionismus vorzugehen und das weltweite Finanzsystem zu reformieren. Brown sagte, man habe harte Verhandlungen vor sich. Aber er wisse aus vorangegangenen Gesprächen und seinem heutigen Gespräch mit Obama, dass die Welt zusammenkommen wolle. Großbritannien und die USA arbeiteten gemeinsam daran, dass ein gemeinsamer Beschluss nicht nur auf dem Papier stehe, sondern den Menschen helfe, die um ihre Arbeitsplätze, ihre Hoffnungen und ihre Familien fürchteten. Obama betonte, man habe die Verantwortung, künftige Handlungen zu koordonieren. Es gehe vor allem darum, dass man die Krise gemeinsam löse. Gemeinsam könne man einen großen Fortschritt erzielen. In den kommenden Tagen müsse man gemeinsam vorankommen und das Nötige tun, um Wachstum wiederherzustellen und Reformen zu finden, die das Finanzsystem zukünftig stabiliserten. Man müsse Protektionismus bekämpfen und die Märkte stärken. Obama und Brown betonten die Geschlossenheit der 20 wichtigsten Industrienationen im Hinblick auf die notwendigen Reformen für die weltweite Finanzarchitektur.