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Pipeline-Explosion reduziert Gaslieferungen

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Pipeline-Explosion reduziert Gaslieferungen

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Wegen einer Pipeline-Explosion in Moldawien sind die russischen Gaslieferungen nach Bulgarien um fast zwei Drittel zurückgegangen. Das teilte der bulgarische Gasversorger Bulgartransgas mit. Man rechne damit, dass die Störung in drei Tagen behoben sei. In Moskau hieß es, der Schaden sei bereits beseitigt. Die beschädigte Pipeline versorgt Rumänien, Bulgarien, die Türkei, Griechenland und Mazedonien. Nach der Explosion in der Transitleitung für russisches Gas durch Moldawien waren die Liefermengen für mehrere Balkanländer bereits heute morgen begrenzt worden. Für die bulgarischen Verbraucher wurden zunächst keine Begrenzungen eingeführt, weil Bulgarien den Ausfall aus eigenen Reserven kompensieren wollte.