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Opferzahl nach Erdbeben steigt weiter

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Opferzahl nach Erdbeben steigt weiter

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Die Zahl der Toten nach einem schweren Erdbeben in Mittelitalien steigt weiter an. Nach Polizeiangaben sind bisher mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. 30 werden noch vermisst. Genaue Angaben zu Verletzten gibt es noch nicht.

Das Erdbeben der Stärke 5,8 hatte sich am frühen Morgen ereignet. Tausende aus dem Schlaf aufgeschreckte Menschen flüchteten sich ins Freie. Tausende von Gebäuden wurden zerstört. Tausende Menschen wurden obdachlos. Das Beben hatte sein Epizentrum im Gebiet nördlich der Abruzzen-Hauptstadt L`Aquila in fünf Kilometer Tiefe. Der fast 30 Sekunden lang dauernde Erdstoß war auch im rund 90 Kilometer entfernten Rom spürbar. Im historischen Zentrum von L´Aquila suchten Helfer in den Überresten eines Hauses und in einem Studentenheim nach Verschütteten. In der Stadt wurden vier Kinder beim Einsturz eines Hauses getötet. In einigen Vierteln fielen Strom und Telefon aus. Auch in der Umgebung der Stadt wurden Schäden gemeldet. An vielen Häusern zeigten sich große Risse. Das Erdbeben war das letzte und stärkste einer ganzen Reihe von Erdstößen, die am Sonntag und Montag um L’Aquila gemessen wurden. Inzwischen wurde bekannt, dass einige Beobachter vor einem heftigen Beben gewarnt haben sollen. Doch der italienische Zivilschutz wies die Vorwürfe zurück. Die Aussagen seien nicht fundiert gewesen. Die Zahl der Toten nach einem schweren Erdbeben in Mittelitalien steigt weiter an. Nach Polizeiangaben sind bisher mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. 30 werden noch vermisst. Genaue Angaben zu Verletzten gibt es noch nicht. Das Erdbeben der Stärke 5,8 hatte sich am frühen Morgen ereignet. Tausende aus dem Schlaf aufgeschreckte Menschen flüchteten sich ins Freie. Tausende von Gebäuden wurden zerstört. Tausende Menschen wurden obdachlos. Nach wie vor bleibt die Lage unübersichtlich. :::::