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Mehr als 200 Todesopfer geborgen

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Mehr als 200 Todesopfer geborgen

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Nach dem schweren Erdbeben in Italien sind bislang 207 Todesopfer geborgen worden. 15 Menschen werden noch vermisst. Nach Angaben der Behörden wurden 1500 Menschen verletzt, 100 von ihnen schwer. 17.000 wurden obdachlos, ursprünglich war von 50.000 berichtet worden. In Zelten finden vorübergehend 4000 Menschen Unterschlupf, dir übrigen werden in Hotels in der Region untergebracht. Das größte Krankenhaus von L’Aquila ist zu 90 Prozent zerstört. Es wurde wegen Einsturzgefahr größtenteils geräumt. Die Verletzten werden nun in Feldlazaretten behandelt. Die Weltgesundheitsorganisation forderte, Gesundheitseinrichtungen notfallsicher zu machen. Dies reiche von der Schulung des Personals bis zum Schutz von Krankenhäusern vor Erdbeben und Überschwemmungen.