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Mehr als zweihundert Tote nach Erdbeben

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Mehr als zweihundert Tote nach Erdbeben

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Nach dem Erdbeben in Italien ist die Zahl der Toten jetzt auf 207 gestiegen. Mindestens 34 Menschen werden aber auch noch vermisst, anderthalbtausend wurden verletzt.

Das gestrige Beben hatte eine Stärke um den Wert sechs; das Zentrum lag in der mittelitalienischen Region Abruzzen, rund hundert Kilometer entfernt von Rom. Stark betroffen war die Regionalhauptstadt L’Aquila: Hier sind vermutlich zwei Drittel aller Gebäude beschädigt. Teilweise starke Zerstörungen gibt es aber auch in mehr als zwanzig umliegenden Orten. Das Erdbeben war das stärkste in Italien seit fast dreißig Jahren. 1980 starben bei einem Beben im Süden des Landes mehr als zweieinhalbtausend Menschen.