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"Hangover" - Kino statt Komasaufen

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"Hangover" - Kino statt Komasaufen

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Ein Film mit einem Titel wie “Hangover” – Brummschädel – kann kein Problemfilm sein. “Hangover” ist auch keiner.

Die Geschichte: Vier Kerle fahren zum Junggesellen-Abschied nach Las Vegas und saufen sich die Hucke voll. Am nächsten Tag ist der Hochzeitskandidat verschwunden und die anderen drei müssen ihr Resthirn anstrengen, um ihn wiederzufinden. Todd Phillips führte Regie – seit Starsky & Hutch und Road Trip ein Profi in Filmkommödien. Todd Phillips: “Besonders originell ist die Idee ja nicht, einen Film über einen Junggesellenabschied zu machen. Aber den Junggesellenabschied, um den es hier geht, den sieht man gar nicht. Das ist das Originelle. Man sieht nur den Tag danach, wie die Typen versuchen, ihre Entgleisungen wieder zu reparieren. Das ist der Witz an diesem Junggesellenabschiedsfilm.” Sind wir noch weggetreten oder schon wieder da ? Die Suffnicks wachen in einer verwüsteten Hotelsuite in Caesars Palace auf, treffen unter anderem auf ein schreiendes Baby in einem Schrank und einen echten Tiger, dessen Herrchen Schwergewichtler Mike Tyson ist. Schauspieler Bradley Cooper: “Das Filmskript war ein toller Ausgangspunkt. Wir hatten die Struktur und konnten improvisieren. Das war sehr komisch und wir hatten viel Spass beim Dreh. Was passiert jetzt wohl als nächstes ? Fragten wir uns ständig – genauso wie die Zuschauer im Kino.” Kino also statt Koma-Saufen. Also doch ein Problemfilm ? “The Hangover” startet in Deutschland und österreich am 23 und 24. Juli.