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GM-Töchter noch zu haben

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GM-Töchter noch zu haben

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Die Zukunft der General Motors Töchter Opel und Vauxhall ist weiterhin offen. Der österreich-kanadische Autozulieferer Magna hatte Anfang Juni eine Absichtserklärung zum Einstieg bei Opel unterschrieben und verhandelt mit der General Motors über die Ausgestaltung des Abkommens.

Der deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sagte nach Gesprächen mit seinem britischen Amtskollegen Peter Mandelson, zwischen Magna und General Motors fänden Verhandlungen statt, doch Verhandlungen könnten bekanntlich fehlschlagen. Mandelson erklärte, Ziel müsse sein, einen europaweiten Autohersteller zu formen, der im weltweiten Wettbewerb bestehen könne. Als Interessenten stehen außer Magna nach wie vor die Namen von Fiat und dem chinesischen Autobauer Beijing Automotive Industry Holding im Raum. Die Chinesen werden in der nächsten Woche auf der Suche nach Einstiegsmöglichkeiten die Ford-Tochter Volvo in Göteborg besuchen.