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Todesopfer bei Bombenanschlägen

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Todesopfer bei Bombenanschlägen

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Bei zwei Bombenanschlägen auf Moscheen sind in Pakistan mindestens sieben Menschen getötet worden. Medienberichten zufolge riss ein Selbstmordattentäter in der ostpakistanischen Metropole Lahore vier Menschen mit in den Tod, als er sich vor einer Koranschule in die Luft sprengte. Unter den Todesopfern sei ein prominenter islamischer Geistlicher, hieß es. Durch die Wucht der Explosion stürzten Teile einer benachbarten Moschee in sich zusammen. Vor dem Hintergrund der seit Wochen laufenden Militäroffensive gegen die Taliban in der Nordwest-Grenzprovinz haben die Angriffe der Aufständischen massiv zugenommen. Der zweite Anschlag ereignete sich vor einer Moschee in der unruhigen Nordwest-Grenzprovinz. Bei der Explosion im östlich der Provinzhauptstadt Peshawar gelegenen Distrikt Nowshera seien mindestens drei Menschen getötet und mehr als 90 weitere verletzt worden. Die Moschee liegt in der Nähe eines Militärdepots und wird vor allem von Soldaten besucht.