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Michael Jacksons Familie lässt zweite Obduktion durchführen

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Michael Jacksons Familie lässt zweite Obduktion durchführen

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Nach dem Tod von Michael Jackson hat seine Familie eine eigene Obduktion durchführen lassen. Die erste, gerichtsmedizinische Obduktion ist abgeschlossen; ein endgültiges Ergebnis soll aber erst in einigen Wochen vorliegen. Diese erste Obduktion fand keine Hinweise auf äußere Einwirkungen. Der Gerichtsarzt hat weitere Untersuchungen veranlasst. Es sei unklar, was in einem Zeitraum von etwa 12 Stunden vor dem Notruf aus dem Hause des Popstars geschah, sagte Jesse Jackson, der als Sprecher der Familie aufgetreten ist; der Bürgerrechtler ist jedoch nicht mit dem verstorbenen Popstar verwandt. Es gebe viele offene Fragen, sagte Jesse Jackson: Wer hat Michael gefunden? Wer hat dessen Bewusstlosigkeit festgestellt? Hatte er zuvor vom Arzt eine Spritze erhalten, und kam der Arzt zurück, um ihn wiederzubeleben? “Wir wissen es nicht.” Der Privatarzt des Popstars entziehe sich einem Gespräch mit der Familie, sagte Jackson. Unterdessen bekundeten Fans in aller Welt weiter ihre Trauer um den Verstorbenen – und ihre anhaltende Beigeisterung für seine Musik.