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Armstrong und Aldrin erfüllten als Erste die Mond-Mission

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Armstrong und Aldrin erfüllten als Erste die Mond-Mission

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16. Juli 1969: Für die drei US-Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins beginnt die Apollo 11-Mission. Ihr Auftrag: Zum Mond fliegen, dort landen und aussteigen. Pünktlich um 09 Uhr 32 Ortszeit hebt die Saturn-V-Rakete in einem riesigen Feuerschweif vom Startgelände in Cape Canaveral ab. Acht Jahre davor hatte US-Präsident John F. Kennedy gesagt, dass sich die Nation das Ziel setzen solle, noch im laufenden Jahrzehnt einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und wieder heil zur Erde zurück zu bringen. Der Flug zum Mond verläuft ohne Probleme. Am 20. Juli ist es dann soweit: Die letzten Sekunden vor dem Aufsetzen der Fähre auf dem Mond sind schwierig. Felsbrocken sind im Weg, Neil Armstrong schaltet auf Handsteuerung um und sucht nach einem Landeplatz. Beim Aufsetzen haben sie noch Treibstoff für weniger als eine Minute. Fast hätte es einen Abbruch gegeben.

Stunden später – in Europa war es schon der 21. Juli – betritt Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Über zwei Stunden halten sich Neil Armstrong und Edwin “Buzz” Aldrin außerhalb der Fähre auf. US-Präsident Richard Nixon dankt ihnen. Am 24. Juli kommen die drei Astronauten wieder auf die Erde zurück. Ihre Kapsel landet im Pazifik. Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins sind ab sofort Helden. Sie sehen sich aber als ganz “normale” Arbeiter. “Wir haben nur einen Job gemacht und wollten nicht die Fragen der Menschheit in den nächsten 40 Jahren klären. Wir waren nicht dort, um das zu machen.” Die Mondlandung der drei Astronauten: Acht Jahre dauerte das Projekt, 25 Milliarden Dollar hat es gekostet.