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Apollo-Astronauten bei Obama

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Apollo-Astronauten bei Obama

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Vor vierzig Jahren hinterließen sie nicht nur ihre Fußstapfen, sondern auch eine US-Fahne auf dem Mond. Seitdem werden die drei Astronauten der Apollo-11 regelmäßig von den jeweiligen US-Präsidenten empfangen – nun auch von Barack Obama. Mit ihrer Arbeit hätten sie Innovation, Schwung, Unternehmertum und Kreativität auf der Erde entfacht, so Obama.

“An diesem 40. Jahrestag sind wir euch alle dankbar für das, was ihr getan habt, und wir erwarten, dass gerade jetzt eine neue Generation Kinder in den Himmel guckt und sich anschickt, die neuen Armstrongs, Collins’ und Aldrins zu sein. Und wir wollen sicherstellen, dass die Nasa dann auch da ist, wenn sie ihre Reise antreten wollen”, so Obama. Die drei Astronauten Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin hatten am Sonntag für einen Aufbruch der Menschen zum Mars geworben. Eine Mission zum Roten Planeten sei der beste Weg, das Erbe der Astronauten von “Apollo 11” zu ehren, sagte Aldrin, der zweite Mensch auf dem Mond. Ein derzeit in den USA debattiertes Projekt, eine Reise auf den Mars mit Zwischenstation auf dem Mond vorzubereiten, steht allerdings wegen der hohen Kosten auf dem Prüfstein. Die drei Astronauten waren die ersten Menschen, die auf dem Mond landeten, wobei genau genommen nur Armstrong und Aldrin den Fuß auf den Mond setzten, während Collins an Bord des Mutterschiffs auf sie wartete. Insgesamt haben 12 Menschen den Mond betreten – alles Männer und alles US-Amerikaner.