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Ericsson bricht das Handygeschäft weg

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Ericsson bricht das Handygeschäft weg

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Das schleppende Geschäft mit Handys und Mobilfunkchips hat das Ergebnis des schwedischen Netzwerkausrüsters Ericsson auch im zweiten Quartal belastet. Mit umgerechnet 75 Millionen Euro verdienten die Schweden nicht einmal halb so viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Ericsson-Aktien brachen an der Heimatbörse in Stockholm zweistellig ein.