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Jackson an Überdosis eines Narkosemittels gestorben

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Jackson an Überdosis eines Narkosemittels gestorben

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Michael Jackson ist nach einem Bericht der “Los Angeles Times” an einer Überdosis des starken Narkosemittels Propofol gestorben. Die Zeitung berief sich auf Angaben der Gerichtsmediziner in Dokumenten zu den Ermittlungen gegen Jacksons Privatarzt Conrad Murray.

Das starke Betäubungsmittel wird normalerweise nur in Krankenhäusern gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten. Den Angaben zufolge hatte Murray dem unter Schlaflosigkeit leidenden Sänger über viele Wochen hinweg täglich Propofol in einer Dosierung von 50 Milligramm gegeben. Der Sänger hatte am 25.

Juni in seinem Haus einen Herzstillstand erlitten. Murray war im Haus zugegen, konnte ihn jedoch nicht wiederbeleben. Gegen den Mediziner wird wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt. Es wurde aber noch keine Anklage erhoben. Murray war seit Mai für monatlich 150.000 Dollar bei Jackson angestellt und sollte ihn auch auf seine geplante Konzerttour nach London begleiten.