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Feuerwehr dämmt Brände in Kalifornien erstmals ein

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Feuerwehr dämmt Brände in Kalifornien erstmals ein

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In Kalifornien hat die Feuerwehr erste Erfolge im Kampf gegen die seit einer Woche andauernden Waldbrände gemeldet.

Die Brände um Los Angeles konnten von den knapp 3000 Feuerwehrmännern um rund 20 Prozent eingedämmt werden. Mit dazu beigetragen hatte auch eine neue Großwetterlage, die feuchtere Luft heranbrachte. Die Bewohner der betroffenen Region wurden weitgehend evakuiert. “Wir haben nun insgesamt rund 4300 Häuser geräumt,”, so ein Sprecher der Feuerwehr, “dazu kommen noch einmal 2000 Häuser, die durch die Polizei geräumt wurden…also insgesamt 6300. Wir notieren außerdem die Adressen der Einwohner, die die Gegend nicht verlassen wollen, um sie im Notfall schnell erreichen zu können.” Bislang wurden etwa 50 Gebäude ein Raub der Flammen, zwei Feuerwehrmänner kamen bereits ums Leben. Ein Schwerpunkt der Löscharbeiten war der Mount Wilson nahe Los Angeles, wo auch die Sendetürme der lokalen Fernseh- und Radiostationen stehen. Insgesamt hat die Feuerwalze eine Fläche von über 500 Quadratkilometer Wald und Buschland verbrannt.