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Fährunglück auf den Philippinen

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Fährunglück auf den Philippinen

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Sie hatten Glück im Unglück: Fast tausend Menschen waren an Bord der Fähre, die auf den Philippinen gesunken ist; die allermeisten von ihnen wurden gerettet.

Mindestens fünf Menschen kamen aber ums Leben; gut sechzig werden noch vermisst. Die Behörden hoffen jedoch, dass die Vermissten zum größten Teil von kleineren Booten aufgenommen wurden. Die Fähre war von der Insel Mindanao im Süden ausgelaufen und auf dem Weg nach Iloilo auf der mittelphilippinischen Insel Panay. Unterwegs bekam das Schiff dann Schlagseite; zum Glück nur einige Seemeilen vor der Küste. Die Ursache für die Schräglage ist unklar: Das Wetter war vergleichsweise gut, auch wenn in einigen Berichten von heftigem Seegang die Rede ist. Nach vier Stunden versank die Fähre.