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Klimagipfel: Aktivisten fordern schnelles Handeln

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Klimagipfel: Aktivisten fordern schnelles Handeln

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Es bleibt nicht mehr viel Zeit, wenn es darum geht, den Klimawandel aufzuhalten.
 
Vor dem Klimagipfel der Vereinten Nationen heute in New York machten weltweit Demonstranten auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam.
 
Spitzenreiter beim schädlichen CO2 Ausstoß sind die USA und China. US-Präsident Barack Obama und sein chinesischer Amtskollege Hu Jintao werden auch bei dem Klimatreffen in New York dabei sein. Die Vereinten Nationen sehen bei den Chinesen Fortschritte.
 
“China und Indien haben jüngst sehr ambitionierte Pläne angekündigt. Gerade die Chinesen könnten in Zukunft ganz vorne im Kampf gegen den Klimawandel dabei sein.”
 
Im Dezember soll in Kopenhagen das Kyoto-Nachfolgeabkommen verabschiedet werden.
Dieses Jahr werden die CO2-Emissionen um 2,6 Prozent zurückgegangen sein, bis 2020 sollen es im Vergleich zu 1990 20 Prozent weniger sein.
 
Der englische Thronfolger Prinz Charles setzt sich seit Jahren für den Klimaschutz ein. Mit internationalen Firmen im Rücken, versucht er, gerade die reichen Industrienationen zum Umdenken zu bewegen und eine klimaffreundliche Politik zu betreiben.
 
Die Zeit rast – wenn es um den Klimawandel geht. Aktivisten in New York machten das mit ihrer lebenden Sanduhr deutlich.