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Auf und Ab bei US-Indices für Immobilien und Verbrauchervertrauen

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Auf und Ab bei US-Indices für Immobilien und Verbrauchervertrauen

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Entspannung bei US-Immobilien: Die Preise in Ballungsgebieten sind im Juli gestiegen, das ist der dritte Monat in Folge. Einfamilienhäuser in den 20 größten Städten kosteten 1,6 Prozent mehr als im Juni, so ein Index von Standard & Poor’s. Seit dem Höhepunkt des US-Immobilienbooms 2006 war der Index um rund ein Drittel abgestürzt.

Nervosität dagegen beim US-Verbraucher: Wer jetzt seinen Job verliert, findet keinen neuen. Der Vertrauensindex stürzte von 54,5 auf gut 53 Punkte ab. Der Index des Conference Board verwertet Umfrageergebnisse von etwa 5.000 Haushalten. Den US-Börsen versetzte das einen deutlichen Dämpfer – schliesslich machen Konsumausgaben etwa 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung aus.