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IWF: geringere Verluste für Finanzbranche

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IWF: geringere Verluste für Finanzbranche

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Ramschpapiere und faule Kredite könnten die globale Finanzbranche deutlich weniger kosten als befürchtet. Wegen der jüngsten Erholung der Weltwirtschaft schraubte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für die weltweiten Verluste um gut 400 Milliarden auf 2,3 Billionen Euro zurück.

Grund für die Korrektur seien inzwischen gestiegene Preise für problematische Vermögenswerte, so eine IWF-Studie. Entwarnung für die Branche will der Fonds allerdings noch nicht geben. Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank treffen sich in der kommenden Woche in Istanbul zur traditionellen Herbsttagung. 13 000 Teilnehmer werden dazu erwartet.