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Taser doch gefährlich

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Taser doch gefährlich

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Der US-amerikanische Hersteller umstrittener Elektroschockpistolen Taser hat erstmals öffentlich vor möglichen Herzverletzungen beim Einsatz der Geräte gewarnt. Wenn mit dem Taser direkt auf die Brust geschossen werde, bestehe ein geringes Risiko, hieß es in einer Erklärung von Taser International. 400.000 Elektroschockpistolen hat die Firma mit Sitz in Arizona bisher verkauft. In Großbritannien und Frankreich setzen Polizeieinheiten ebenfalls den Taser ein. Die Waffe gilt als Alternative zu herkömmlichen Pistolen, weil sie weniger gefährlich sei. Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International spielen Taser in den USA seit Juni 2001 bei 351 Todesfällen eine Rolle. Mit dem Taser werden Gewalttätige ruhig gestellt. Von Pfeilen des Tasers getroffen, rasen 50.000 Volt durch den Körper. Die Muskeln erschlaffen, der Mensch fällt hilflos zu Boden und stellt keine Gefahr mehr da.