Eilmeldung

Eilmeldung

Schlechte Nachrichten vom EU-Arbeitsmarkt

Sie lesen gerade:

Schlechte Nachrichten vom EU-Arbeitsmarkt

Schriftgrösse Aa Aa

Die Arbeitslosigkeit ist in der Eurozone auf ein Zehn-Jahres-Hoch gestiegen. Nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat erreichte die Arbeitslosenquote in den 16 Euro-Ländern im September mit 9,7 Prozent den höchsten Stand seit Anfang 1999. Besonders schlimm ist Spanien betroffen. Es wies mit 19,3 Prozent die zweithöchste Quote in der gesamten EU aus. Offiziell waren im September rund 22 Millionen in der Europäischen Union ohne Arbeit.

Gute Nachrichten dagegen vom deutschen Arbeitsmarkt. Dieser wirkt dem europaweiten Trend entgegen. Die Arbeitslosigkeit ging im Oktober dank des massiven Einsatzes von Kurzarbeit überraschend stark zurück. Die Arbeitslosenquote nahm auf 7,7 Prozent ab.