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Obama mahnt in China Menschrechte an

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Obama mahnt in China Menschrechte an

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US-Präsident Barack Obama hat in Shanghai vor einigen hundert Studenten gesprochen. Dabei mahnte er die Menschenrechte an. Er sagte, dass die USA niemandem ihr System oder ihre Werte aufzwingen wolle, doch Redefreiheit, die Gleichheit aller Menschen sowie die Rechte religiöser und ethnischer Minderheiten seien allgemeingültig.

Weiter sagte er: “ Wir haben heute ein positve, konstruktive weit gefaßte Beziehung die die Türen für eine Partnerschaft für die wichtigsten Themen unserer Zeit öffnet. Die Erholung der weltweiten Wirtschaft, Entwicklung sauberer Energie und den Stopp der Verbreitung von Nuklearwaffen. Die Förderung von Frieden und Sicherheit in Asien und rund um den Globus. All dies wird morgen Thema meiner Gespräche mit Präsident Hu sein.” Obama hält sich für drei Tage in China auf.

Nach seinem Stopp in Shanghai reiste er weiter in die chinesische Hauptstadt Peking. Obama begrüßte ausdrücklich den Aufstieg und das wirtschaftliche Erstarken Chinas. Der Handel zwischen beiden Länder beläuft sich auf derzeit 400 Milliarden Dollar jährlich. Obama kündigte an, die Zahl der chinesischen Studenten in den USA auf 100.000 steigern zu wollen.