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Nach den verheerenden Rekordregenfällen im Nordwesten Englands und Teilen Irlands bleiben am Montag am dritten Tag in Folge viele Übergänge und Straßen gesperrt. Die gut 1800 Brücken in der Grafschaft Cumbria werden von Statikern überprüft oft ergeben die Kontrollen, dass sie stark einsturzgefährdet sind.
 
Die Bewohner stellt das vor große Probleme: “Es gibt auf unserer Flusseite keine Ärzte. Sie müssen große Umwege fahren. Aber wir haben gute Nothelfer, Menschen, die herumgehen und sich um Menschen in Schwirigkeiten kümmern”, berichtet Ann McLoghlan aus Workington.
 
In der Nacht zum Freitag waren die Unwetter über Großbritannien hinweggezogen. Über Teilen der Grafschaft Cumbria fielen innerhalb von 24 Stunden 314 Milliliter Regen - ein Rekord für England. Meteorologen zeigten sich von dem Ausmaß des Unwetters überrascht: so etwas passiere “einmal alle 500 Jahre”. 
 
16 Brücken und 25 Straßen sind unpassierbar. Noch immer müssen 60 Menschen in Notunterkünften ausharren. Die Regierung sagte am Wochenende 1,12 Millionen Euro Soforthilfe zu.
 

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