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Kopenhagen gegen Klimakatastrophe

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Kopenhagen gegen Klimakatastrophe

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Die Welt blickt auf Kopenhagen. Der Klimagipfel geht los. Regierungsvertreter aus 192 Staaten werden 12 Tage lang versuchen, ein Abkommen gegen die drohende Klimakatastrophe auszuhandeln.

Der Generalsekretär des Klimasekretariats der Vereinten Nationen Yvo de Boer Ob man von einem Erfolg sprechen kann, ist aber fraglich. Selbst mit den aktuellen Klimaschutzzielen der einzelnen Länder steuert die Welt nach Angaben von Experten auf eine Erwärmung um 3,5 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. erwartet von dem Gipfel ein “starkes Ergebnis”: “Ich glaube, wir werden nicht scheitern. Wenn ich sehe, wieviele Regierungsvertreter herkommen, um den Gipfel zu einem Erfolg werden zu lassen, wenn ich die Ziele sehe, die wir uns gesteckt haben und das Engagement vieler Länder, dann denke ich, dass der Gipfel ein Erfolg sein wird.” Für Zuversicht sorgt auch die Ankündigung des US-Präsidenten Obama, nach Kopenhagen kommen zu wollen – zumindest für einen Tag. Neben den Regierungsvertretern werden auch bis zu 30.000 Demonstranten in Kopenhagen erwartet. Überall in der Stadt sind Polizei und Sicherheitskräfte im Einsatz. Unterstützt wird die dänische Polizei von Kollegen aus Schweden, Norwegen und Deutschland. Ob man von einem Erfolg sprechen kann, ist aber fraglich. Selbst mit den aktuellen Klimaschutzzielen der einzelnen Länder steuert die Welt nach Angaben von Experten auf eine Erwärmung um 3,5 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Seit Monaten gibt es weltweit Aktionen von Klimaaktivisten. Puppen ertrinkender Kinder sollen darstellen, wir sehr der Erde das Wasser bis zum Hals steht.