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NGOs müssen draußen bleiben

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NGOs müssen draußen bleiben

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Der Andrang zum Weltklimagipfel in Kopenhagen wird immer größer. Die Warteschlangen vor dem Tagungsgebäude werden immer länger. 45.000 Menschen wollen hinein. Dreimal mehr als das Gebäude fassen kann. Die Veranstalter zogen die Notbremse und haben den Zugang zum Klimagipfel für Nichtregierungsorganistionen drastisch eingeschränkt.
 
Nun tagen auch noch die Bürgermeister großer Städte in Kopenhagen. Denn die wissen, was es heißt Klimaschutz betreiben zu müssen. Vom Autofahrverbot in den Städten über Smogalarm, dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs bis hin zu Fahrradwegen. Sie sind dichter an den Problemen dran als die meisten Staatsgäste des Gipfels. Milionenstädte wie unter anderem Tokio, New York, London, Jakarta oder Hong-Kong suchen nach Auswegen aus den klimakillenden Treibhausgasen, die ihren Bevölkerungen so zu schaffen macht.