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USA: Schärfere Sicherheitsvorkehrungen


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USA: Schärfere Sicherheitsvorkehrungen

An amerikanischen Flughäfen sind die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden. Nach Angaben der Flugsicherheitsbehörde wird nun zum Beispiel Handgepäck genauer kontrolliert, ebenso wie Pässe. Reisende aus bestimmten Ländern wie Syrien oder Afghanistan werden grundsätzlich genauestens kontrolliert.

Die Fluggesellschaften sind über all das wenig erfreut, denn es könnte Leute vom Fliegen abhalten.
Man sollte nicht nach gefährlichen Dingen suchen wie Nagelscheren oder Shampooflaschen, sagt der Sprecher der IATA, ihres Weltdachverbands. Mit Hilfe von Geheimdiensterkenntnissen müsse man vielmehr weltweit gegen gefährliche Menschen vorgehen, die den Fluggesellschaften schaden wollten.

Viele Reisende reagieren verständnisvoll, auch auf dem stundenlang lahmgelegten Flughafen Newark bei New York. “Man geht eben durch, und sie tasten einen ab”, sagt ein Mann hier; “es ist fast wieder wie nach den Anschlägen von 2001.” – “Manche machen im Flugzeug dumme Sachen”, meint ein anderer; “da gibt einem so ein bisschen Mehraufwand ein besseres Gefühl.”

Das alles ist die Reaktion auf den vereitelten Flugzeuganschlag vom ersten Weihnachtstag. Über die Pannen bei diesem Vorfall und mögliche Lehren daraus berät Präsident Barack Obama heute mit den Chefs seiner vielen Sicherheitsbehörden und Geheimdienste.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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