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Sturmtief "Daisy" wütet weiter

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Sturmtief "Daisy" wütet weiter

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Sturmtief “Daisy” hat weite Teile Europas lahmgelegt. Besonders betroffen ist der Nordosten Deutschlands. Zahlreiche Dörfer auf den Ostseeinseln sind von der Außenwelt abgeschnitten. Mehrere Menschen starben auf eisglatten Straßen. Schulen bleiben gechlossen. Neuschnee, Eis und extrem starker Wind machen dem Rest der Republik zu schaffen.

Wie in Frankreich. Dort läßt das Winterchaos zwar leicht nach. Doch noch immer sind viele Flughäfen gesperrt, wie der von Lyon. Hunderte Fluggäste müssen auf dem Flughafengelände campieren. Tief “Daisy” soll heute in Richtung Mittelmeer abziehen. Laut Wetterdiensten folgt dann eine neue Kältewelle, die die Schneedecke festfrieren läßt.

Wie bereits in Spanien. Das Quecksilber zeigt Temperaturen von Minus 20 Grad. Vor allem im Norden des Landes. Auch hier sind viele Straßen gesperrt, Flugzeuge starten nicht. Die Räumdienste sind im Dauerstress. Langsam bekommt das Land aber das Winterchaos in den Griff.

In Portugal herrschen weiter eisige Temperaturen. Für zehn Bezirke wurde Katastrophenalarm ausgerufen. Schulen bleiben geschlossen. Ein Verkehrskollaps ist absehbar, da es weiter stark schneien soll. In einigen Gebieten Portugals muss mit heftigen Regen und Schnee gerechnet werden. Im Laufe der Woche drohen neue Schneefälle.