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Hilfe für Erdbebenopfer weltweit angelaufen

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Hilfe für Erdbebenopfer weltweit angelaufen

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Weltweit ist die Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti angelaufen. China schickt Suchhunde und Rettungstrupps. Medienberichten zufolge wurden mindestens acht chinesische Blauhelmsoldaten verschüttet, zehn weitere Mitglieder der UN-Friedenstruppen werden noch vermisst. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich schockiert über die Zerstörungen in Port-au-Prince, insbesondere auch des Hauptquartiers der UN-Truppen und anderer Gebäude der Staatengemeinschaft. Salvano Briceno von den Vereinten Nationen sagte, das UN-Gebäude in Haiti sei teilweise zerstört, die meisten Mitarbeiter der Weltorganisation seien aber in Sicherheit. Man warte auf Nachrichten, Hilfe sei auf dem Weg; sowohl von den Vereinten Nationen, wie auch von Nichtregierungsorganisationen und Regierungen.

Auch Frankreich schickt Rettungstrupps nach Haiti. Außenminister Bernard Kouchner äußerte die Befürchtung, dass der Chef der UN-Mission in Haiti vermutlich bei dem Erdbeben getötet wurde. Im UN-Gebäude in Port-au-Prince hätten sich zahlreiche Franzosen aufgehalten. Such- und Rettungstrupps kommen auch aus den USA. Präsident Barack Obama erklärte, man werde die Entwicklung genau beobachten und sei bereit, den Haitianern zu helfen. Er beauftragte seinen Stab, sich für humanitäre Hilfe bereit zu halten.

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