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Richemont: Umsatzsprung in Asien

Das Abklingen der Wirtschaftskrise hat die Verkäufe bei Schmuck und teuren Uhren wieder angekurbelt und dem Luxusgüterkonzern Richemont in Asien zu einem Umsatzsprung um ein Drittel verholfen.
Schwächer liefen die Geschäfte in Europa. Dennoch steigerte die Gruppe hinter Cartier und Chloe ihren Umsatz im dritten Geschäftsquartal um zwei Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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