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Bill Clinton nach Operation gut erholt

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Bill Clinton nach Operation gut erholt

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Bill Clinton hat sich von seiner Operation offenbar gut erholt. Das teilen die Ärzte mit, die den ehemaligen amerikanischen Präsidenten in einem New Yorker Krankenhaus, dem Columbia Presbyterian Hospital, behandelt haben.

Bei dem Eingriff wurden Clinton in eine verstopfte Herzkranzarterie zwei Gefäßstützen eingesetzt. Zuvor hatte er über Brustschmerzen geklagt.

Der inzwischen 63-jährige Clinton hat schon länger Herzprobleme. Bereits vor gut fünf Jahren musste er
sich wegen verstopfter Arterien einer Bypass-Operation unterziehen. Eine der Arterien von damals
war nun erneut verstopft; für die Ärzte eine Routinesache, wie sie bei einem Teil dieser Operationen nach einigen Jahren nötig wird.

Der jetzige Eingriff sei glatt verlaufen, sagt Clintons
Herzspezialist Allan Schwartz. Clinton sei wieder auf
den Beinen und empfange Besuch; er sei in guter Verfassung und könne wohl noch heute nach Hause. Ab Montag könne er dann schon wieder arbeiten.

Clinton ist auch als ehemaliger Präsident noch äußerst aktiv; er führt seine eigene Stiftung und ist viel unterwegs. So war er in den letzten Wochen zweimal in Haiti, wo ihn die UNO nach dem Erdbeben zum Sonderbeauftragten ernannt hat – sowie dazwischen noch in der Schweiz, beim Weltwirtschaftsforum in Davos.