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Madeira: Rund vierzig Tote nach Unwettern


Portugal

Madeira: Rund vierzig Tote nach Unwettern

Von rund vierzig Toten weiß man bisher auf Madeira,
nach dem schweren Regen, den Überschwemmungen und den Erdrutschen. Nach wie vor durchsuchen die Rettungsmannschaften aber Trümmer und Schlammmassen: Die Zahl der Toten kann also noch steigen.

Auf der portugiesischen Ferieninsel fiel bei den schweren Unwettern gestern mehr Regen, als sonst in einem Monat üblich ist. Für die nächsten Tage ist allerdings kein weiterer Regen angesagt.

Man solle die Lage nicht dramatisieren, sagt Madeiras Regierungschef Alberto João Jardim mit Blick auf den Tourismus. Man dürfe nicht vergessen, dass die Wirtschaft hier zum großen Teil von der Außenwelt abhänge. Die Probleme wolle man intern lösen.

Auf Madeira leben rund zweihundertfünfzigtausend Menschen; es ist die größte Insel des gleichnamigen
Archipels. Dazu gehören noch eine kleinere Insel
sowie zwei unbewohnte Inselgruppen.

Verstärkung für die Bergungsmannschaften kam jetzt noch vom portugiesischen Festland. Ein Militärflugzeug brachte weitere Rettungskräfte; unter ihnen Taucher und Hundeführer mit Spürhunden.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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