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Aufräumarbeiten nach Unwettern auf Madeira

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Aufräumarbeiten nach Unwettern auf Madeira

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Nach den Unwettern vom Sonnabend, den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen, geht es jetzt auf Madeira ans Aufräumen. Außerdem wird auch weiterhin nach Vermissten gesucht. Spürhunde helfen bei dieser Suche ebenso wie Taucher, die gestern vom portugiesischen Festland eingeflogen wurden.

Mehr als vierzig Menschen sind in Folge der schweren Regenfälle ums Leben gekommen. Die Zerstörungen besonders in Teilen der Inselhauptstadt Funchal sind beträchtlich. “So sind wir Portugiesen”, sagt ein Mann, “nach dem Sturm kommt wieder die Ruhe. Wir müssen wieder an die Arbeit, die Tränen abwischen und weitermachen. So muss es sein, oder?” – “Der Wiederaufbau wird schwer”, meint ein anderer. “Das wird Monate dauern und nicht leicht werden.”

Portugals Regierung hat für drei Tage Staatstrauer verhängt. Außerdem befasst sie sich am Montag auf einer Sondersitzung mit den Ereignissen auf Madeira.