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Tourismus auf Madeira in Gefahr

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Tourismus auf Madeira in Gefahr

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Drei Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Madeira haben Soldaten, Angehörige des Zivilschutzes und Freiwillige ihre Suche nach Verschütteten fortgesetzt. Die Zahl der Toten wird mit mehr als 40 angegeben. Die Verantwortlichen auf der portugiesischen Ferieninsel machen sich nun zunehmend Sorgen um die Zukunft des Tourismus. Hotels und Reiseagenturen registrierten erste Buchungsstornierungen.

Unterdessen wurden die Opfer der Fluten beigesetzt. Mehr als zehn Menschen werden noch vermisst. 480 Bewohner der Insel verloren ihre Bleibe. Die Medien bezeichneten das Unwetter als die “schlimmste Katastrophe in 100 Jahren”.