Eilmeldung

Sie lesen gerade:

Einigung bei Problemflieger A400M in Sicht


unternehmen

Einigung bei Problemflieger A400M in Sicht

Die Zukunft des Problem-Airbusses A 400 M ist offenbar gesichert. Allerdings kämpfen Spanien und Grossbritannien noch um die Ansiedlung 100er Arbeitsplätze. Das wurde am Rand
eines EU-Verteidigungsministertreffens auf Mallorca bekannt.

EADS und die Regierungen von Deutschland, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Luxemburg, Spanien und der Türkei hatten sich monatelang nicht auf die Aufteilung der Mehrkosten von mindestens 5,2 Milliarden Euro einigen können.

Airbus-Chef Thomas Enders hatte mehrfach mit dem Ausstieg aus dem weit mehr als 20 Milliarden Euro teuren A400M-Programm gedroht, falls keine für das Unternehmen tragfähige Lösung gefunden werde. In Bremen arbeiten mehr als 1000 Beschäftigte an dem Projekt, bei Airbus in Hamburg sind mehr als 200 Mitarbeiter für Entwicklungsaufgaben und Tests eingesetzt.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

Nächster Artikel

unternehmen

Anheuer-Busch rechnet mit schwierigem Halbjahr