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CeBIT: Connected Worlds - die globale Vernetzung im Alltag

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CeBIT: Connected Worlds - die globale Vernetzung im Alltag

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Die weltgrößte Computermesse – die CeBIT in Hannover – stand dieses Jahr unter dem Motto “vernetztes Leben, vernetzte Welten”.

Für den US-Software Giganten Microsoft beginnt das vernetzte Leben bereits in der Schule. Eine interaktive Tafel mit speziellen Funktionen ermöglicht dem Lehrer den Zugriff auf vorbereitete Inhalte. Tafel und Lehrer sind zudem mit den Computern der Schüler vernetzt.

Andere arbeiten am Multitouch-Tisch. Die Oberfläche ist bekannt, neu ist der Lehrinhalt. Doch die Kosten für die Schulen sind erheblich: rund zehntausend Euro das Stück.

Auch für die Eltern wird der Alltag vernetzt. Mit der Applikation von Star Finanz aus Hamburg zum Beispiel kann das Bankkonto vom Mobiltelefon verwaltet werden, ganz gleich ob Kontostandabfragen oder Überweisungen.

Früher oder später muss man sich in der vernetzten Welt und im Internet auch ausweisen können. In Deutschland gibt es dafür ab dem Herbst einen neuen elektronischen Personalausweis. CeBIT-Besucher konnten schon einmal ein Modell beantragen.

Auf der Karte sind die normalen Daten zu lesen, aber sie sind auch auf einem Computerchip gespeichert, und damit kann man den Ausweis auch im Internet vorzeigen.

Alle Geräte vernetzen – Laptop, Tablet, Mobiltelefon und Fernseher – das will das Projekt “Wave Face” von ASUS.

Ziel sind integrierte Computersysteme in biegsamer Form. Zum Beispiel ein Armband, das Uhr, Stoppuhr und vieles mehr ist und flach gedrückt zum Mobiltelefon wird. Oder aber ein flaches Tablet, das geknickt zum Laptop mutiert. Die Tastatur soll sich in der Endversion von selbst aufblasen. Und schließlich sind alle Geräte mit dem großen Wohnzimmer-Bildschirm vernetzt.