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"Green Zone": Wo sind die Massenvernichtungswaffen ?

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"Green Zone": Wo sind die Massenvernichtungswaffen ?

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Bagdad im Jahr 2003. Gerade sind US-Truppen in den Irak einmarschiert. Tage von Chaos, Wassermangel und Plünderungen – aber auch Hoffnung auf ein freies Land. Nur – wo sind die verflixten Massenvernichtungswaffen ? Der Grund für den Einmarsch ?

In diesem Szenario spielt “Green Zone”. Klar, dass der Action-Film von “Bourne”-Regisseur Paul Greengrass mit Matt Damon in der Hauptrolle mit anderen Irak-Filmen verglichen wird.

Dazu Hauptarsteller Matt Damon:

“Das ist ein Action-Film mit allen Schikanen. Das unterscheidet ihn von allen anderen Irak-Filmen wie wie etwa “Tödliches Kommando – The Hurt Locker.”

Matt Damon ist in dem Film ein Offizier in der US Army. Er gerät in den Dunstkreis von zweifelhaften Geheimdienstlern, die ihn auf seiner Jagd nach Massenvernichtungswaffen mitten in den Kriegswirren zwingen, bei Durchstechereien mitzumachen.

Regisseur Paul Greengrass:
“Das ist ein tolles Szenario für einen Verschwörungs Thriller, oder ? Ein guter Mensch macht sich auf den Weg für eine noble Sache, will diese Waffen finden, den Diktator entwaffnen. Und was findet er ? Eine Verschwörung, und die schickt ihn auf eine große, gefährliche Reise. “

Grünen Zone” ist vermutlich das letzte Irak-Drama, das ein großes US-Studio herausbringt – nach einer Reihe von zweifelhaften Erfolgen an den Kinokassen wie “Der Mann, der niemals lebte”, “Operation: Kingdom” oder “Stop-Loss.”

“Tödliches Kommando – The Hurt Locker” kann gar nicht groß enttäuschen, weil der Film so wenig gekostet hat. Aber für einen Oskar-Gewinner war der Erfolg mäßig.

Matt Damon:
“Die Grund-Frage ist, wie sind wir überhaupt soweit gekommen. Ich finde, da hat jeder ein Recht auf eine Antwort – ganz gleich wo er politisch steht.”

“Green Zone” läuft diese Woche im deutschsprachigen Raum an